Osnabrück, 07.10.2017, von THW/Michael Schott

Blau-Weiße Nacht von THW und JUH Osnabrück

Die Ortsverbände Osnabrück des Technischen Hilfswerks (THW) und der Johanniter Unfallhilfe (JUH) helfen Menschen in Notlage. So lag es nicht fern das beide Ortsverbände – in unmittelbarer Nachbarschaft liegend - ein gemeinsames Oktoberfest auf die Beine stellten, welches auch der Innenminister Boris Pistorius zum Anlass nahm in die Unterkunft des THW nach Eversburg zu kommen.

In Tracht oder Lederhose - so kamen zahlreiche Gäste in die Unterkunft des THW Osnabrück. | Foto: THW/Michael Schott

Beide Hilfsorganisationen sind bekannt für ihre Uniformfarben Blau und Rot. Diese prägten an diesem Abend aber nur bedingt das Bild: Blau-Weiß war die Farbe des Abends. 140 Gäste waren gekommen, um zünftig in Dirndl und Lederhose bei bayrischem Bier und Ferkel am Spieß zu feiern.

Prominentester Gast war Boris Pistorius, Innenminister des Landes Niedersachsen und damit gleichzeitig verantwortlich für den Bevölkerungsschutz – eine Aufgabe, bei der THW und Johanniter eng zusammenarbeiten. „Die Zusammenarbeit klappt nicht nur im Einsatzfall hervorragend, sondern auch beim Feiern“, betonten der Ortsbeauftragte des THW Osnabrück Jörg Ströker und Kai Müller, Dienststellenleiter der Osnabrücker Johanniter.


  • In Tracht oder Lederhose - so kamen zahlreiche Gäste in die Unterkunft des THW Osnabrück. | Foto: THW/Michael Schott

  • Der Dienstellenleiter der Johanniter Osnabrück Kai Müller und THW Ortsbeauftragter Jörg Ströker begrüßten die Gäste. | Foto: THW/Michael Schott

  • Kai Müller (JUH) und Jörg Ströker (THW) | Foto: THW/Michael Schott

  • Prominenter Gast in der ersten Reihe: der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (1. v. l) gemeinsam mit Frank Henning (2. v.l) und Bürgermeister Burkhard Jasper (3. v.l.) | Foto: THW/Michael Schott

  • Foto: THW/Michael Schott

  • Selfie mit dem Innenminister: Boris Pistorius dokumentierte mit Jörg Ströker die Veranstaltung auf eine heute sehr übliche Art und Weise | Foto: THW/Michael Schott

  • Mit dem Spanferkel wurde - ebenso wie für zahlreiche andere Köstlichkeiten - bereits früh am morgen auf begonnen. | Foto: THW/Michael Schott

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